Göttinger Hundesport - Freunde e.V.
Verein für Basisarbeit und Hundesport

Warum Hoopers?

Dieser Sport ist für ALLE Hunde und für ALLE Menschen geeignet, auch für Handicap-Hunde oder Hundeführer mit körperlichen Einschränkungen.
Aber nicht jeder Hund mit körperlichen Beschwerden wie HD,ED, OCD, Spondylose etc. kann jede Form von Hoopers machen. Hier sollten natürlich auf keinen Fall Geräte wie Slalom oder A Wand vorkommen, aber auch ein Parcours nur mit Hoops und Tunneln könnte unter Umständen zu belastend sein. Sollte der Hund extrem triebig sein und mit vollem Tempo durch den Parcours rennen, könnte auch Hoopers für die Gelenke zu belastend sein. Am Besten im Vorfeld dem Tierarzt/Physiotherapeuten/ Chiropraktiker u.a. Hoopers erklären und fragen, ob es für den eigenen Hund in Frage kommt. Auch aktivem Agilitysportler nutzen die "Hoopers-Technik" um ihren Hund auf mehr Distanz zu bringen Wie bei jedem Hundesport gilt, dass man immer darauf achten muss, was für den jeweiligen Hund machbar und gesundheitsschonend ist. Dann steht dem Spaß nichts mehr im Wege!&xnbsp;
Schnuppert doch einfach mal rein, Hoopers ist einfach nur toll!

Was ist Hoopers?

Hoopers ist Mitte der 90er Jahre in Amerika entstanden und ähnelt unserem Agility.
Hoopers ist der eigentliche Name dieser Teamsportart und wurde unter dem Verband N.A.D.A.C (North-American-Dog-Agility-Council) heraus entwickelt, und ist somit eine Hundeorganisation in den USA. Langsam aber sicher, schwappt dieser Hundesport über den großen Teich auch nach Deutschland und findet immer mehr Anhänger.< /div>
In Deutschland gibt es noch kein Reglement, von daher kocht jeder, der Hoopers macht, zur Zeit sein eigenes Süppchen, aber ein Kreis von Hoopers-Interessierten wird demnächst ein für alle gültiges Reglement entwickeln.
Fakt ist, dass Hoopers eine Sportart ist, die in Distanzarbeit ausgeführt wird. D.h. der Hundeführer, der Mensch, bekommt ein Areal, einen kleinen Arbeitsbereich, zugeteilt, von dem aus er seinen Vierbeiner durch einen Parcours bestehend aus Bögen (Hoops),kombiniert mit Tunneln, Barrels (Tonnen) und Pylonen, leiten muss über die Stimme und über Körpersprache. Möglich ist Hoopers auch mit dem Einsatz von Agilitygeräten, nur dass eben die Hürden durch die Hoops ersetzt werden. Der Kreativität der Hoopers-Parcours sind keine Grenzen gesetzt. Sehr faszinierend! Das Ergebnis ist eine perfekte Abstimmung zwischen Mensch und Hund auf Distanz.